Montageversicherung

Schutz bei Montage & Inbetriebnahme

  • Konstruktions-, Material-, oder Herstellungsfehler
  • Montagefehler, Ungeschicklichkeit oder Fahrlässigkeit
  • Brand, Blitzschlag oder Explosion sind gedeckt
  • Viele Versicherer & Testsieger Tarife mit im Vergleich
  • Seit über 10 Jahren Preis-Leistungs-Vergleiche

Was versteht man unter der Montageversicherung?


Bisher ist die Montageversicherung nur wenigen Menschen ein Begriff, weil es sich um eine sehr spezielle Versicherungsform handelt. Dabei blickt sie auf eine lange Geschichte zurück, ist in Deutschland bereits seit 1925 als eigenständige Versicherungsform bekannt. Sie gehört damit zu den ältesten technischen Versicherungen hierzulande. Sie kommt in erster Linie für unvorhergesehene Schäden durch die Montagevorgänge bspw. an Maschinen auf.

  • Laufzeit: Montageversicherung kann wenige Tage oder auch mehrere Jahre als Laufzeit aufweisen – abhängig von den jeweiligen Montagearbeiten (Einrichtung einer Maschine, Bau einer Brücke)
  • Mehrere Versicherer: Bei größeren Bauvorhaben wird die Montageversicherung von mehreren Versicherern getragen. Damit soll das Risiko im Schadensfall auf mehrere Schultern verteilt werden.
  • Absicherung gegen Schäden, die während der Montage entstehen. Andere Schäden sind nicht abgesichert.

Welche Leistungen umfasst die Montageversicherung?


Die Montageversicherung bietet während der Montage technischer Anlagen und Maschinen einen umfassenden Schutz. Dabei greift dieser nicht nur für den Hauptunternehmer sondern auch für etwaige Subunternehmer, die mit beschäftigt werden. Abgesichert sind folgende Montagearbeiten:

  • Generelle Montage und Demontage
  • Demontage zum Verkauf einer Anlage
  • Remontage beim Wiederaufstellen inklusive diverser Testläufe, um die reibungslose Funktion zu gewährleisten

Die Montageversicherung sichert Neu- und Gebrauchtgeräte ebenso ab, wie die Reserveteile und damit verbundene technische Anlagen. Geleistet wird, wenn es zu folgenden Vorkommnissen kommt:

  • Montage- oder Bedienungsfehler führen zur Beschädigung oder Zerstörung des Materials.
  • Brand, Blitzschlag oder Explosion beschädigen oder zerstören das Material.
  • Fehler in Konstruktion, Werkstatt, Material oder Guss führen zu Fehlern an der Anlage.
  • Schäden durch Verlust oder Diebstahl von Material.
  • Höhere Gewalt.

Wie sieht der Versicherungsschutz konkret aus?


Bei der Montageversicherung wird regelmäßig eine Selbstbeteiligung vereinbart. Das heißt, dass ein bestimmter Betrag im Schadensfall vom versicherten Unternehmen selbst zu tragen ist. Bei kleineren Vorhaben ist eine Selbstbeteiligung von 250 Euro üblich. Kleinere Schäden müssen so nicht erst an die Montageversicherung gemeldet werden. Außerdem lassen sich durch eine Selbstbeteiligung die Kosten der Montageversicherung senken. Kommt es zum Schadensfall muss man zwischen dem Totalschaden und der Teilbeschädigung unterscheiden:

  1. Totalschaden: Versicherung leistet bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Berücksichtigt werden Materialwert und alle erforderlichen Leistungen.
  2. Teilbeschädigung: Versicherung leistet für Instandsetzung der betroffenen Teile.

Varianten der Montageversicherung


Die Montageversicherung tritt zudem in verschiedenen Varianten auf, wie die folgende Tabelle zeigt:

Einzelvertrag Generalversicherung Umsatzpolice
Besonders weit verbreitet Versichert automatisch jede Montagetätigkeit Orientiert sich am Gesamt-Montagevolumen
Eignet sich vorwiegend für kleinere Montagetätigkeiten Eignet sich für Montagedienstleister Eignet sich für Montagedienstleister

Generalversicherung und Umsatzpolice sind in der Regel günstiger als die Einzelverträge. Sie lohnen sich aber trotzdem nur, wenn regelmäßig Montagearbeiten vorgenommen werden.

Beginn und Ende der Montageversicherung


Während die meisten Versicherungen zum Beispiel zum 01.01.2017 zwölf Uhr mittags beginnen und bis 01.01.2018 zwölf Uhr mittags laufen, sieht es bei der Montageversicherung anders aus. Aufgrund der möglichen Verzögerungen können der Versicherungsbeginn und das Ende nicht genau bezeichnet werden. Generell geht man aber davon aus, dass die Versicherung mit dem Abladen der Teile am Montageort beginnt und mit der Übergabe und Abnahme durch den Auftraggeber beendet wird.

Vergleich Gewerbe-Tarife
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