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LKW Versicherung

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Die LKW Versicherung im Überblick

Wie für jedes Kraftfahrzeug, so muss auch für LKWs eine Versicherung abgeschlossen werden. Hier gelten aber besondere Bedingungen, die zu berücksichtigen sind. Wir klären auf.

LKW Versicherung in verschiedenen Varianten

Die LKW Versicherung kann in verschiedenen Varianten auftreten. Die wichtigsten sind

  • LKW im Privat- und Werkverkehr,

  • LKW im Güterverkehr,

  • Anhänger und Auflieger.

LKW im Privat- und Werkverkehr

LKW, die im privaten Bereich oder ausschließlich für den Werkverkehr eines Unternehmens genutzt werden, werden in diesem speziellen Versicherungstarif abgesichert. Voraussetzung dafür ist, dass keine gewerbliche Güterbeförderung für Dritte vorgenommen wird. Beispielhaft seien hier die Warenauslieferungen des Bäckers mit dem eigenen LKW oder die Nutzung des LKWs für den Handwerksbetrieb zu nennen. Die LKWs, die in diesem Bereich eingesetzt werden, gliedern sich nochmals in folgende Gruppierungen:

  • LKW bis 1 Tonne Nutzlast (z. B. Caddy und Klein-LKWs),

  • LKW bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht (z. B. Sprinter, Pritsche, Lieferwagen oder Kastenwagen),

  • LKW über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht (z. B. LKW bis 7,5 oder 12 Tonnen und über 12 Tonnen) und

  • Sattelzugmaschinen.

Bei letzteren ist zu beachten, dass die Schadensquote der Vorfahrzeuge für die Errechnung des Beitrags eine wichtige Rolle spielt.

LKW im Güterverkehr (Kuriere, Transporter und Paketdienste)

Ebenfalls können LKW Versicherungen für LKWs abgeschlossen werden, die im gewerblichen Güterverkehr eingesetzt werden. Das ist etwa bei Fahrzeugen von Kurierdiensten, Paketdiensten oder Transportunternehmen der Fall. Auch hier lässt sich eine Untergliederung in drei Gruppen entdecken:

  • LKW bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht,

  • LKW über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und

  • Sattelschlepper.

Unternehmen, die eine LKW Versicherung benötigen, sollten bei einem Vergleich auch die eigene Schadensquote mitteilen. Durch eine gezielte Beratung kann so unter Umständen eine Versicherung gefunden werden, die günstigere Beiträge bietet, weil sie die individuellen Schadensquoten mit berücksichtigt.

Anhänger und Auflieger

Bleibt noch die Möglichkeit der Anhänger und Auflieger. Gerade bei Anhängern hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 27.10.2010 (Aktenzeichen IV ZR 279/08) ein Machtwort gesprochen. Die Haftung wird dabei jeweils hälftig auf den Anhänger und das Zugfahrzeug verteilt. Würde der Anhänger ohne eigenen Versicherungsschutz fahren, gibt es im Schadensfall eine Unterdeckung von 50 Prozent. Hier zu den Anhängerversicherungen.

GAP-Deckung für LKW

Aus der KFZ Versicherung kennt man die GAP-Deckung bereits. Auch in der LKW Versicherung ist sie möglich, wird aber von immer weniger Versicherern überhaupt angeboten. Daher hat die Versicherungswirtschaft die GAP-Deckung als Solo-Police eingeführt, so dass sie nicht zwingend an eine Haftpflichtversicherung gekoppelt sein muss. Sie kann für LKW und Kleintransporter aber auch Lieferwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen abgeschlossen werden.

Kommt es zum Totalschaden an einem geleasten oder finanzierten Fahrzeug, so greift die GAP-Deckung. Sie zahlt die Differenz zwischen dem noch offenen Betrag aus dem Leasing-Vertrag und dem Verkehrswert. Mehr zur GAP-Deckung im Lexikon.