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Motorradversicherung

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Warum die Motorradversicherung so wichtig ist

Als Motorradfahrer unterliegt man ebenso der Haftung für Schäden, die man Dritten zugefügt hat, wie als Autofahrer. Daher ist eine Motorradversicherung wichtig. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist auch für Motorradfahrer gesetzlich vorgeschrieben, doch es gibt noch weitere Absicherungsmöglichkeiten für Motorradfahrer.

Die Motorradversicherung und ihre Varianten

Bei der Motorradversicherung hat man fast die gleichen Wahlmöglichkeiten, wie bei der Autoversicherung. Die drei grundlegenden Varianten sind die

  • Motorrad-Haftpflichtversicherung,

  • Motorrad-Teilkaskoversicherung und die

  • Motorrad-Vollkaskoversicherung.

Die Motorrad-Haftpflichtversicherung kommt etwa für Unfallschäden auf. Allerdings leistet sie nur für die Schäden von Dritten. Der Versicherungsnehmer geht leer aus und bleibt auf den Kosten des ihm selbst entstandenen Schadens sitzen.

Bei der Teilkaskoversicherung sind zum Beispiel Diebstahl oder Schäden durch Unwetter und Haarwild-Unfälle am eigenen Fahrzeug mit abgedeckt. Die Vollkaskoversicherung bietet den Rundum-Schutz. Sie kommt sogar für Unfallschäden auf, wenn ein Unfall selbst verursacht wird.

Welche Motorradversicherung für wen?

Während die Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist und man ohne diese nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen darf, sind Teil- und Vollkaskoschutz freiwillig. Bei gebrauchten Motorrädern mit eher geringem Wert reicht eine Teilkaskoversicherung oft aus. Bei sehr hochwertigen und neuen Maschinen wird dagegen oft der Vollkaskoschutz angeraten.

Wie errechnen sich die Kosten für die Motorradversicherung?

Die Kosten für die Motorradversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem

  • Regionalklassen,

  • Schadenfreiheitsklassen und

  • Rabattoptionen.

Die Regionalklassen geben an, wie viele Schäden in einer bestimmten Region verzeichnet wurden. In Städten und Gemeinden mit wenigen Schäden erfolgt eine günstige Einstufung, da das Risiko für die Versicherer gering ist. Die Schadenfreiheitsklassen hängen vom Fahrer selbst ab. Ist er über viele Jahre unfallfrei gefahren, erhält er eine hohe Schadenfreiheitsklasse, was die Beiträge zur Motorradversicherung senken kann. Bleiben noch die Rabattoptionen, die bei der Motorradversicherung ebenso wie bei der Autoversicherung geboten werden. Da diese Rabattoptionen sehr unterschiedlich ausfallen können, sollte ein umfassender Vergleich durchgeführt werden, um eine günstige Motorradversicherung zu finden.

Wie kann ich bei der Motorradversicherung sparen?

Natürlich bietet auch die Motorradversicherung verschiedene Möglichkeiten, um Beiträge einzusparen. Für bestimmte Berufsgruppen etwa gewähren die Versicherer attraktive Beitragsnachlässe. Aber auch durch die Selbstbeteiligung lässt sich sparen.

Die Selbstbeteiligung muss in jedem Schadensfall aus eigener Tasche bezahlt werden. Sie kann in unterschiedlicher Höhe vereinbart werden. Als Faustregel gilt dabei: Je höher die Selbstbeteiligung, desto höher die Einsparmöglichkeiten. Trotzdem darf die Selbstbeteiligung nicht zu hoch gewählt werden. Denn im Schadensfall muss man sie auch aufbringen können.

Weitere Rabatte lassen sich in einem Tarif-Vergleich für Motorradversicherungen herausfinden. Diese variieren je nach Versicherer teils sehr stark, so dass es bei einem Versicherer für Alleinfahrer hohe Preisnachlässe geben kann, während ein anderer Anbieter hier keine Vergünstigungen vorsieht.