Dienstunfähigkeitsversicherung

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Berufsunfähigkeitsversicherung speziell für Beamte

  • Spezieller Schutz für Beamte auf Lebenszeit, Probe und Widerruf
  • Bei Krankheit und Unfall eine monatliche Rente
  • Extra Rabatte – Für junge Beamte gibt es günstige Einsteigertarife
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Dienstunfähigkeit - ein oft unterschätztes Risiko


Die Möglichkeit einer eintretenden Dienstunfähigkeit wird häufig unterschätzt. Da aber der Druck in der Arbeitswelt stetig wächst, nehmen auch psychische Krankheiten stark zu. Dabei hat eine Dienstunfähigkeit große Auswirkungen auf den Lebensstandard des Betroffenen und seiner gesamten Familie. Sichern Sie sich rechtzeitig ab – mit einer günstigen Dienstunfähigkeitsversicherung.

Worauf beim Abschluss der Dienstunfähigkeitsversicherung zu achten ist


Eine gute Dienstunfähigkeitsversicherung leistet eine Rentenzahlung. Voraussetzung dafür ist, dass der Versicherte voraussichtlich für mindestens sechs Monate berufsunfähig sein wird.

Die Dienstunfähigkeitsversicherung ist keine gewöhnliche Police. Für Beamte gibt es im Vergleich zu Arbeitnehmern und Selbstständigen einige Unterschiede beim Thema Berufsunfähigkeit.

Diese Policen schützen, wenn Beamte wegen einer Krankheit nicht mehr arbeiten können und von ihrem Dienstherrn eine Bescheinigung der Dienstunfähigkeit erhalten haben. Das Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) regelt, ob der Beamte ein Ruhegehalt erhält und wie hoch dieses ausfällt.

Häufig reicht die Absicherung des Dienstherren dennoch nicht alleine zum Leben aus, daher ist eine private Dienstunfähigkeitsversicherung häufig sinnvoll und zudem bezahlbar. Ein kostenloser und unverbindlicher Vergleich ist daher jedem zu empfehlen:

Tipp der Redaktion

Wenn Sie nach dem 1.1.1961 geboren sind, erhalten Sie bei Berufsunfähigkeit nur noch eine Erwerbsminderungsrente. Diese macht maximal ca. 30 Prozent Ihres vorherigen Bruttolohns aus. Und dies auch nur, wenn Ihnen 3 Stunden Arbeit täglich nicht mehr möglich sind. Eine private Vorsorge in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher unverzichtbar.

Unterschied Dienst- und Berufsunfähigkeitsversicherung


Die Differenzen in der sozialen Absicherung haben Auswirkungen auf diese Versicherungen. Üblicherweise leistet eine BU/DU bei einer mindestens 50-prozentigen Beeinträchtigung, die dauerhaft ein normales Arbeiten unmöglich macht. Für die Auszahlung von Leistungen genügt ein Prognosezeitraum von sechs Monaten.

Vereinfacht ausgedrückt darf der Kunde während des nächsten halben Jahres nicht im Stande sein, die Hälfte seiner bisherigen Tätigkeit durchzuführen. Die genauen Regelungen variieren von Unternehmen zu Unternehmen, so dass ein Blick in die Vertragsbedingungen unbedingt ratsam ist. Auch hier helfen unsere Experten gern.

Für Beamte haben die Versicherer andere Maßstäbe ausgelegt als für andere Kunden. Als Beamter ist es von entscheidender Bedeutung, dass das Unternehmen bei einer festgestellten Dienstunfähigkeit zahlt. Deshalb spricht man strenggenommen von einer Dienstunfähigkeitsversicherung statt einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte.

In diesem Fall verzichtet der Versicherer darauf, zusätzlich zur Diagnose des Dienstherren eine Überprüfung auf Berufsunfähigkeit durchzuführen. Es ist möglich, dass trotz einer Dienstunfähigkeit keine 50-prozentige Berufsunfähigkeit festgestellt würde.

FINANZtest-online sagt:

"..Das Problem: Berufsunfähigkeitsversicherungen sind oft teuer, viele können sich den Schutz nicht leisten – obwohl sie ein gutes Angebot vom Versicherer erhalten. Kunden sollten daher zunächst unter den sehr guten Angeboten das günstigste wählen. Im jüngsten Test erhielten immerhin 31 von 74 Angeboten im Test die Note Sehr gut..." (17.04.2018)

Wer braucht eine Berufsunfähigkeitsversicherung?


Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist jedem Berufstätigen zu empfehlen. Nur durch seine Arbeit kann er sich den Lebensunterhalt verdienen, geht die Arbeitskraft verloren, kann auch der eigene Lebensunterhalt nicht mehr finanziert werden. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Beruf man ausübt.

Aufgrund der modernen Gesellschaft sind es längst nicht mehr nur körperliche Beeinträchtigungen, die zur Berufsunfähigkeit führen. Auch seelische Überlastungen, Unfälle und Depressionen können zur Berufsunfähigkeit führen. Gesetzliche Erwerbsminderungsrenten werden frühestens nach einer Wartezeit von fünf Jahren gewährt. Zudem muss der Betroffene dafür weniger als drei Stunden arbeiten können.

Die Leistungen aus der gesetzlichen Absicherung sind leider nur sehr mager. Alle Personen, die nach dem 01.01.1961 geboren wurden, erhalten die volle BU-Rente lediglich dann, wenn sie nicht einmal mehr drei Stunden in irgendeinem Beruf arbeiten können. Diese Rente macht dabei jedoch maximal 30 Prozent des zuletzt erzielten Bruttolohns aus.

Ruhegehalt von Beamten bei Dienstunfähigkeit


Um den Sinn einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte nachvollziehen zu können, lohnt sich zunächst ein Blick auf ihre soziale Absicherung. 

Je mehr Dienstjahre Staatsdiener vorweisen können, desto höher fällt ihr Ruhegehalt aus, das der Dienstherr bei Dienstunfähigkeit zahlt. Im Umkehrschluss kann das Geld im Ruhestand knapp ausfallen, wenn ein Beamter den Dienst unerwartet nach wenigen Jahren quittieren muss.

In den ersten fünf Jahren nach Dienstantritt gibt es noch keinen Anspruch auf ein Ruhegehalt. Deshalb ist die Diestunfähigkeitsversicherung besonders wichtig für junge Beamte. Wenn sie durch eine Krankheit, einen Unfall oder einen Verfall ihrer Kräfte dienstunfähig werden, sind Sie auf sich gestellt. Viele Versicher schränken den Versicherungsschutz für Beamte auf Widerruf und Probe ein und bieten Laufzeiten von wenigen Jahren an. In diesem Fall sollten die Versicherer besonders sorgsam verglichen werden. Als junger Beamter auf Lebenszeit kann eine wesentlich längere Laufzeit vereinbart werden.

5 Jahre als Grenze bei Beamten


Ab einer Grenze von mehr als 60 Monaten zahlt der Dienstherr mindestens 35 Prozent des bisherigen Gehalts als soziale Absicherung. Bei einem vorzeitigen Abschied aus dem Dienst können Staatsdiener in etwa bis zu 71,75 Prozent ihres vorherigen Gehalts kassieren. Je nach Bundesland und Kommune stuft der Deutsche Beamten-Bund (DBB) das maximale Ruhegehalt zwischen 72,2 und 72,6 Prozent ein.

Folgende Berechnung gilt hier als Faustformel:

Das Ruhegehalt berechnet sich in einer Faustformel aus der Anzahl der Berufsjahre und einem Multiplikationsfaktor von 1,79375. Zwar kann der genaue Betrag leicht abweichen und in den einzelnen Bundesländern gibt es ohnehin leicht unterschiedliche Regelungen.

Anzahl der Dienstjahre Ruhegehalt von Beamten
0 bis 5 kein Ruhegehalt
6 bis 19 35 %
ab 20 ab 35,88 %
ab 30 ab 53,81 %
ab 40 ab 71,75 %

Viele Beamte entscheiden sich zusätzlich für die private Absicherung durch eine Dienstunfähigkeitsversicherung.

BU-Versicherung nie ohne Gesundheitsprüfung


Eine Berufsunfähigkeitsversicherung setzt stets eine umfassende Gesundheitsprüfung voraus. Diese sollte nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet werden. Ratsam kann es ebenfalls sein, sich nötige Unterlagen bei den bisherigen Ärzten zu besorgen. Fehlerhafte oder unvollständige Angaben können den Versicherungsschutz auch noch nachträglich zunichtemachen.

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